Gewerkschaft der Pflichtschullehrerinnen

und Pflichtschullehrer Tirol

Rundschreiben 04-2022

  • Erleichterungen - BMBWF                                                                 
  • Pflegefreistellung
  • Willkommensbonus bis 30.06.2022                      
  • Lehrer:innen im PD - Ferien und Urlaub (§ 12 LVG)
  • Sonderangebot für Tiroler Lehrer:innen
  • Teacher ID                            
  • GÖD Familienunterstützung 2022
  • (Un)gleich ist wichtig
  • Ostergrüße
  • Möchten auch Sie an dem Gewinnspiel im Jahr 2022 teilnehmen?         
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Kontakt

Adresse:
 Gewerkschaft der
 Pflichtschullehrerinnen u.
 Pflichtschullehrer Tirol
 Südtiroler Platz 14 - 16
 6020 Innsbruck

E-Mail:
goed-aps@aps-tirol.at

Telefon:
 
0512 / 560110 403 

Fax:
  0512 / 58 08 66

Unsere Öffnungszeiten:
 Montag - Donnerstag
   08:00-12:00 und 14:00-16:00
 Freitag
   08:00-12:00

Unser Partner

 Logo Wiener Staedtische 2014

 

 

"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert."

 

-Albert Einstein -

 

Das Tiroler Landestheater und Symphonieorchester Innsbruck gewährt den Mitgliedern des Kooperationspartner (GÖD Tirol) nach Vorlage entsprechender Mitgliedsnachweise für die Spielzeit 2022/23 10 % Ermäßigung – höchstens jedoch € 40,00 auf alle Abonnements des Tiroler Landestheaters, des Tiroler Symphonieorchesters sowie des Hauses der Musik Innsbruck. Davon ausgenommen sind bereits ermäßigte Abonnements sowie folgende Abonnements: DAS Abo, Premierenabos und SIX PACK Abo.

Die Ermäßigung findet ausschließlich für den Abonnementverkauf der Spielzeit 2022/23 (Verkaufszeitraum von Mai bis Dezember 2022) Anwendung. Die Ermäßigung ist nur für ein Abonnement pro GÖD-Mitglied gültig. Die Abonnements sind nicht übertragbar und gelten nur für das jeweilige Mitglied des Kooperationspartners.

TLT

Die Gewaltbereitschaft gegenüber öffentlich Bediensteten hat ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Gerade jetzt häufen sich Übergriffe gegen Kolleginnen und Kollegen in vielen Bereichen des Öffentlichen Dienstes. Die Ausweitung der Bestimmungen des Wachebediensteten-Hilfeleistungsgesetzes (WHG) auf alle Bundesbediensteten - eine Forderung der GÖD - wurde bereits umgesetzt.
Aber auch das Thema Gewaltprävention muss weiter vorangetrieben werden. Es müssen Schutzmaßnahmen und auch entsprechende strafrechtliche Regelungen getroffen werden. Denn die Sicherheit all unserer Kolleginnen und Kollegen, die Tag für Tag für uns wichtige Leistungen erbringen, muss gewährleistet werden und bleiben.

Gewalt darf kein Berufsrisiko sein

Es gibt nur einen Weg aus der Krise: den gemeinsamen! Und es gibt eine klare rote Linie: jede Form von Gewalt. Gerade jetzt häufen sich Übergriffe gegen Kolleginnen und Kollegen in vielen Bereichen des Öffentlichen Dienstes. Gewalt gegen unser Gesundheitspersonal, gegen Polizistinnen und Polizisten, gegen Lehrerinnen und Lehrer, gegen Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung oder in der Justizwache, um nur einige Beispiele zu nennen, ist inakzeptabel!

„Höhepunkt erreicht“

„Der Tag ist ausgelastet mit Verwaltungsarbeit“, berichten Schulleiterinnen gegenüber ORF.at: Anstatt pädagogisch zu arbeiten, seien sie damit beschäftigt, Daten in Excel-Tabellen zu füllen. Dass Schulen in Bürokratie versinken, ist nicht neu. Mit der Pandemie nahm die Belastung aber noch einmal deutlich zu. Schulen wurden zu Teststraßen, das Personal dafür fehlt – besonders an den Pflichtschulen, die ohne Sekretariat auskommen müssen.

ORF 12.11.2021

Als Reaktion auf den offenen Brief der Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer an Bildungsminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann zur aktuellen Situation an unseren Schulen vom 4. Oktober 2021 ist das BMBWF unserer Forderung nach Entlastung der Pflichtschulen in einem ersten Schritt mit vier Zusagen nachgekommen:

  • Sofortige Entlastung im Bereich Qualitätsmanagement und bei Erhebungen
  • Reduktion von Rundschreiben und Erlässen sowie Verbesserung der Kommunikation
  • Schaffung von Servicestellen für Schulleitungen an den Bildungsdirektionen
  • Zusätzliche 600 Dienstposten für administrative Unterstützung

Mit diesem Verhandlungsergebnis sind wir unserem Ziel nach spürbarer Entlastung für unsere Schulen einen wesentlichen Schritt nähergekommen, damit guter Präsenzunterricht und hoher Gesundheitsschutz weiterhin möglich sind und Pädagoginnen und Pädagogen sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Herzlichen Dank für Ihre großartige Arbeit in einer schwierigen und herausfordernden Zeit!

Mit gewerkschaftlichen Grüßen

 

Paul Kimberger, Vorsitzender

Thomas Krebs, 1. Vorsitzender-Stellvertreter

Thomas Bulant, 2. Vorsitzender-Stellvertreter

Logo

Etwa 122.000 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten an den Schulen in Österreich. Durch ihre täglich hervorragende Arbeit werden Kinder und Jugendliche auf das spätere Leben bestmöglich vorbereitet. Dafür verdienen sie hohe Wertschätzung und Anerkennung. Wir sagen DANKE - und zwar an allen Tagen im Jahr! #GemeinsamJedenTag Weltlehrertag Zuschnitt

Unter folgendem Link steht der Jahresnormrechner für das Schuljahr 2021/22 zum Download zur Verfügung. download

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18. Bundestag-neu.png

Der 18. Bundestag der Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer fand am 18. Mai online über eine ZOOM-Konferenz statt.

Die Pflichtschullehrer/innengewerkschaft ist mit knapp 43.300 Mitgliedern und einem Plus von 7% in der abgelaufenen Funktionsperiode die stärkste Aktivsektion innerhalb der GÖD und somit eine unüberseh– und unüberhörbare Größe in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst. Insofern kommt dem Bundestag der Pflichtschullehrer/innen und den dort gefassten Beschlüssen eine besondere Bedeutung zu.

Paul Kimberger wurde als Vorsitzender eindrucksvoll bestätigt, ebenso seine beiden Stellvertreter, Thomas Krebs und   Dr. Thomas Bulant!

Auch die Mitglieder der Bundesleitung und der erweiterten Bundesleitung wurden bei den Wahlen für die Funktionsperiode 2021 - 2026 neu bzw. wieder bestellt.

Kimberger-neu.jpg"Es muss endlich deutlich gemacht werden, dass es in unseren Schulen nicht um Befindlichkeiten geht, sondern um die Zukunft unserer Kinder und damit auch um die Zukunft unserer Gesellschaft. Diese bestmöglich vorzubereiten ist unsere Aufgabe. Dazu benötigen wir die notwendigen Ressourcen und den Rückhalt bei unseren Auftraggebern. Wir werden sie fragen, was ihnen die Zukunft Österreichs wert ist." - Paul Kimberger -

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